Schultaschen, Hefte, Stifte, Zeichenblöcke, Turnschuhe … und Smartphones?

Lesenswerte Gedanken von Herrn Larbig in seinem Blog zum Thema BYOD:

[…] dass es Unterschiede bei den elterlichen Möglichkeiten der Unterstützung eines Kindes gibt, wird (häufig) berücksichtigt. Jeder Schüler weiß, dass die Sportschuhe seines Mitschülers teurer oder billiger als die eigenen sind; Musiker wissen durchaus um die Qualität und den Preis der Instrumente ihrer Mitmusiker und dass ein Kolbenfüller unabhängig von den Kosten etwas anderes ausstrahlt als ein Einwegwerbekugelschreiber ist auch klar.

Es ist also weit verbreitet, dass nicht alle Werkzeuge, die in der Schule benötigt werden, von den Schulen gestellt werden; es ist auch üblich, dass Schüler keine Einheitsprodukte in der Schule verwenden müssen, um soziale Unterschiede zu verdecken. Ebenso verbreitet sind in einigen Bereichen Unterstützungsmaßnahmen, um die Teilhabe von Kindern weniger finanzstarker Eltern zu zu ermöglichen.

Wenn es aber um das Erlernen von Fertigkeiten geht, die für das digital unterstützte Lernen und Arbeiten notwendig sind, sieht das alles ganz schnell ganz anders aus. […]

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Fachtagung: Individuelles Lernen in vielfältigen Lernumgebungen

Am  25.9.2014 fandan der Universität Duisburg – Essen zum Abschluss des Projektes School IT Rhein Waal die Fachtagung „Individuelles Lernen in vielfältigen Lernumgebungen“ statt.  Die Tagungsbeiträge sind als Videos abrufbar, zu den Workshops gibt es auch eine Dokumentation. Die komplette Tagungsdokumentation findet sich auf den Seiten der Mediendidaktik der Uni Duisburg-Essen und ist sehenswert für alle, die vor Ort nicht dabei sein konnten und die das Thema BYOD umtreibt.